TSV Stadtroda - JSG Krölpa / Oppurg  8:27 / (HZ: 6 : 13)

 

Wenig Alternativen!

 

Im Heimspiel gegen die JGS Krölpa/Oppurg hatte der Gastgeber erneut personelle Probleme. Die TSV- Mannschaft mußte diesmal sogar ohne etatmäßigen Torwart und ohne Auswechselspieler antreten. Diese Situation war natürlich äußerst schlecht, zu Mal es wieder gegen einen körperlich überlegenen Gegner ging. Trotzdem konnte der TSV in der 1. Halbzeit relativ gut mithalten. Beim Stand von 3 : 5 mangelte es aber an einer besseren Chancenverwertung. Man hatte Pech beim Torabschluß und riskierte zu viele unvorbereitete Torwürfe. So erklärt sich auch der 6 : 13 Pausenrückstand.

 

LSV Ziegelheim - TSV Stadtroda  17 : 13 / (HZ: 3 : 6)

 

Leistungssteigerung!

 

Die E-Jugendmannschaft des TSV Stadtroda wäre in Ziegelheim beinah zu ihrem ersten Saisonsieg gekommen. Der Gegner, bisher auch noch ohne Erfolg, konnte in der 1.Halbzeit seine Möglichkeiten zu wenig nutzen. Die TSV-Spieler machten es besser und führten zur Pause verdient mit 6 : 3 Toren. Dabei hätte der Vorsprung größer sein können, doch man scheiterte oft mit unplatzierten Torwürfen am guten Torwart des Gegners. In der 2.Halbzeit drehte Ziegelheim das Spiel, da ein neuer Spieler zum Einsatz kam. Mit seiner individuellen Stärke entschied er mit 10 Treffern allein diese Begegnung. Nach dem 7 :7 Ausgleich kam der Gegner so zur 11:8 Führung. Stadtroda konnte nochmals zum 13 . 15 verkürzen. Doch am Ende blieb es trotz Leistungssteigerung bei der relativ knappen Niederlage.

 

Gespielt haben :  T. Fickler, N. Richter (4), M. Leser, J. Schröder, C. Weihrauch (8), J. Burgett, L. Langenhan, J. Stadler (1)

Text: A. Ha.

TSV Stadtroda – HSV Sömmerda: 38:13 / (HZ: 19:5)

Eine nahezu fehlerlose Leistung erbrachten unsere Jungs am Samstag im zweiten Punktspiel der Saison gegen Sömmerda. Der Kontrahent, ein unbeschriebenes Blatt, machte bei der Erwärmung keinen schlechten Eindruck. Darauf hin eingestellt vom Trainer legten die Stadtrodaer, mit einem 8:0-Lauf, los wie die Feuerwehr. Gegen die geschlossene Abwehr wurde sehr ruhig und abgeklärt gespielt. Wann immer es möglich war bewegte man sich aber auch schnell im Konter oder über die zweite Welle nach vorn und schloss erfolgreich ab. Eh Sömmerda reagieren konnte, war die Partie beim 14:2 bereits entschieden.

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